Donnerstag, 27. April 2017

Interview mit Anja Stephan

Ich habe mich schon sehr auf diesen Post gefreut, weil dies mein erstes Autoren-Interview ist. Anja Stephan ist die Autorin von "A Fairy Tale - Die Suche nach dem blauen Herz", welches auch Ihr erstes Buch ist und eine Rezension dazu findet Ihr ebenfalls auf meinem Blog. Sie hat mir das Buch netterweise als Rezensionsexemplar angeboten, was ich dankend annahm. Somit habe ich Sie wegen einem Interview gefragt und war sehr erfreut, als ich ein Ja bekam.


Ich freue mich sehr, dieses Interview mit Dir führen zu können. Möchtest Du dich kurz selbst vorstellen?

Danke für die Gelegenheit. Ich freue mich auch.
Ich bin gebürtige Thüringerin und wegen des Jobs in den Norden gezogen, mittlerweile wohne ich seit knapp 15 Jahren hier oben.
Ich lese gern, bereise gern Deutschland, kann nähen und Handwerken, ich mache gern Sachen selbst. Und ich verkleide ich mich gern, Karneval und Halloween sind meine Lieblingsfeste. Ich war letztes Jahr das erste Mal auf einem Steampunk-Treffen. Das war so toll, das mach ich bestimmt wieder. Unsere Kostüme mache ich auch selbst.
Achja, und ich liebe Flohmärkte. Mein ganzer Kleiderschrank stammt vom Flohmarkt. Ich habe einen Hang zu Mode, habe alles Mögliche bei mir rumliegen, vom Petticoat bis zum schwarzen Schnürkorsett und 70er-Jahre Abendkleid. Das ist einfach total spannend. Vivienne Westwood hat mal in einem Interview über Fashionvictims gelästert. Sie sagte, dass ein Fashionvictim nichts weiter tut, als hinter Trends herzurennen, während Mode doch eigentlich bedeutet, kreativ zu sein und sich auszuprobieren, sich selbst neu zu erfinden. Das hat mich sehr inspiriert. Deshalb renne ich manchmal in Kombinationen herum, bei denen andere Leute Augenkrebs kriegen, aber mir gefällt es. Eine liebe Freundin von mir hat mich neulich als „schillernde Persönlichkeit“ bezeichnet. :D


Wie bist Du zum Schreiben gekommen?


Ich habe eigentlich schon sehr früh angefangen zu „schreiben“, habe es aber nie richtig ernst genommen. Meine Mutter hat mir neulich meine erste Kurzgeschichte gezeigt, die ich 1994 verfasst hatte – da war ich 12 Jahre alt. Die ist damals in unserer Schülerzeitung erschienen. Ernsthaft und mit echter Recherche war ich dann mit 17 dabei. Ich habe meine FH-Reife in Kunst gemacht und bin damals in einem Dreier-Gespann unterwegs gewesen, wir haben alle geschrieben. Damals wurden auch die Charaktere Gwen, Scott und Charles geboren. Nur waren das damals keine Elfen in Paris, sondern Vampire und sie hießen auch anders. Ich habe mir die Geschichte vor kurzem erst wieder angesehen und bin ehrlich dankbar, dass es damals die Möglichkeit des Selfpublishing noch nicht wirklich gab :D Das wäre so eine Vampir-Liebesschnulze geworden, die mir heute verdammt peinlich wäre.

Wer oder was inspiriert Dich und warum?

Ich habe dann Jahre lang nicht geschrieben. Habe sporadisch wieder begonnen, als ich schon im Studium war. Aber ich wollte keine Vampire mehr, habe mir überlegt, was ich machen könnte und war mir mit der Elfensache wirklich unsicher. Ich wusste nicht, ob sowas funktionieren kann. Dann hat mir eine Freundin Lycidas von Christoph Marzi geschenkt und ich habe gesehen, dass alles möglich sein kann. So habe ich begonnen, meine Geschichte zu spinnen.
Ein lieber Freund von mir, den ich auch in der Danksagung erwähne, hat mich dann dazu gekriegt, wieder wirklich ernsthaft zu schreiben. Ich bin sehr selbstkritisch und es hat schon mehrere Monate gedauert, bis ich mich getraut habe, ihm das erste Kapitel zu schicken. Als er mir sagte, dass es gut ist, wollte ich ihm nicht glauben. Letztendlich hat es zwei Jahre gedauert, bis die Story fertig war und er hat mich die ganze Zeit begleitet, mich in den Hintern getreten und mir Mut gemacht. Ich kam mir so dilettantisch vor.

Wie fühlst Du dich jetzt, wo Dein erstes Buch auf dem Markt ist?


Mir ist immer noch ganz schlecht. :D Ich bin froh, dass die Geschichte fertig ist und ich bin zufrieden damit. Ich weiß aber auch, dass sie hier und da noch etwas stolpert und hoffe einfach, dass nur ich das weiß und es dem Leser nicht auffällt. Ich habe es zuerst meiner Freundin Christina geschickt, die als Betaleserin unterwegs ist und auch schon für Verlage gearbeitet hat. Vor ihrem Urteil hatte ich wirklich Respekt und vor allem ANGST. Dass sie es gut fand, hat mich unheimlich beruhigt. Aber ich habe immer noch etwas Angst vor den Urteilen der Leser. Ich glaube, ich muss mir ein dickeres Fell zulegen.

Wo hast Du am liebsten an Deinem Buch geschrieben und warum?


Im Bett… Ich habe tatsächlich am späten Abend oder kurz nach dem Aufwachen die besten Ideen.

Hat die Geschichte eine besondere Bedeutung für Dich oder ist sie Dir zufällig eingefallen?

Die Geschichte ist tatsächlich etwas Besonderes für mich. Ich liebe Kunst und Literatur und wollte beides unbedingt in einem Buch verarbeiten. Auch, um den Lesern mal wieder Lust auf Galerien und Künstler zu machen, die sie noch nicht kennen. Viele fürchten sich davor, in eine Galerie zu gehen, weil sie meinen, von Kunst nichts zu verstehen. Dabei braucht man Kunst nicht zu verstehen. Es ist genau wie bei einem Buch: jeder hat seine eigene Ansicht dazu. Bilder anschauen ist wie Bücher lesen.

Es gibt in der Story auch einige Geschichten, die tatsächlich auf wahren Begebenheiten beruhen. Zum Beispiel ist die Hintergrund-Story zu Madeleine wirklich so ähnlich passiert. Nicht mir!!! Und auch ein paar Anspielungen, wie zum Beispiel, dass Leonard Schilder mit politischen Kommentaren überall aufhängt, ist eine Anspielung auf die Streetart Künstlerin Barbara, die ich sehr verehre. Und die Künstlerin mit den Farbkugeln (du weißt schon, welche Szene das ist) gibt es auch wirklich. Wirklich! Und dann ist da noch die Sache mit dem Tattoo. Das „Auge Saurons“ ist in Wirklichkeit ein Schlangenauge gewesen. Als mir das die Person, der das passiert ist, erzählt hat, bin ich in Tränen ausgebrochen vor Lachen und musste das unbedingt in der Geschichte haben. Mein Lieblingsdichter ist übrigens Bertolt Brecht und das zerrupfte Buch unter Gwens Kopfkissen liegt eigentlich unter meinem.
Ich hab ziemlich viel von mir selbst in der Geschichte aufgefasst.


Wurden die Namen der Charaktere zufällig gewählt oder haben sie eine Bedeutung?

Scott hat seinen Namen von einem Fahrradhersteller, von dem ich mal ein Rad besessen habe. :D McKenzie. Es war übrigens ein schwarzes Rad. Nicht sehr romantisch…
Und Gwen von einem kleinen Fluss in der Nähe von Bielefeld. Wenn ich meine Eltern in Thüringen besuche, dann fahre ich immer an der Cleve vorbei. Außerdem hieß die vierte Frau von Henry VIII Anna von Kleve. So hat das dann mit der adligen Abstammung auch gepasst.
Polly ist tatsächlich eine Muse, und zwar die für Gesang: Polyhymnia. Ich hab ziemlich geklaut.
Charles Foix gab es mal wirklich. Er hat den Jardin du Luxembourg entworfen. Das war ganz witzig, weil ich den Namen schon vorher hatte und dann feststellen musste, dass er schon von einer berühmten Persönlichkeit belegt war.

Welche Genres liest Du selbst gerne und liest du viel?

Ohje, eigentlich lese ich ziemlich viele Genres. Fantasy auf jeden Fall, ich liebe die Flüsse von London-Serie von Ben Aaronovitch. Die Wächter von Lukianenko mochte ich auch sehr.
Ich lese gern klassische Krimis, mit ungewöhnlichen Ermittlern, da fallen mir die Flavia-Serie und die Dr. Siri-Serie ein. Die Collin Duffot-Serie von Miriam Rademacher ist auch super. Da freu ich mich schon auf den dritten Band. Ganz besonders möchte ich in diesem Zusammenhang einen sehr genialen Krimi von einer Selfpublisherin erwähnen: Lauter Leichen von Zarah Philips. Den muss man unbedingt gelesen haben, sonst geht die Welt unter! Außerdem liebe ich John Irving und Alan Bennett.
Momentan lese ich sehr viel von Selfpublishern. Früher hatte ich selbst eine sehr distanzierte Meinung dazu, die sich jedoch in das genaue Gegenteil gewendet hat, seit ich mehrere Werke von unabhängigen Autoren gelesen habe. Es gibt so tolle Geschichten, so erfrischend und fantasievoll. Ich finde, das sollte mehr Beachtung finden.

Ob ich VIEL lese? Kommt auf die Sichtweise an. In den letzten Jahren habe ich immer so knapp 30-35 Bücher im Jahr geschafft. Für mich war das viel. Für andere ist das wenig. Bin gespannt, ob ich das dieses Jahr auch schaffe, ich hänge ziemlich hinterher.

Hast Du vor noch mehr Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen? Arbeitest Du vielleicht sogar schon an einem neuen Buch?

:D Ich arbeite gerade an drei verschiedenen Baustellen. Ein weiteres Abenteuer von Gwen und Scott, dazu ein Spin-off. Und ich versuche mich gerade an einem Krimi. Ich bin selbst gespannt, was daraus wird.

Ich danke Dir wirklich sehr für dieses Interview! Möchtest Du noch etwas loswerden?

Lest mehr von Selfies :D Das ist spannend!

Sonntag, 23. April 2017

A Fairy Tale - Die Suche nach dem blauen Herz von Anja Stephan [Rezension]

Titel: A Fairy Tale - Die Suche nach dem blauen Herz
Autor: Anja Stephan
Verlag: bookrix
Seitenzahl: 383 / ebook
Erscheinungstermin: 04.04.2017
Genre: Fantasyroman
Preis: 3,99€ / ebook

Inhalt
Scott McKenzie trifft nach langer Zeit wieder auf seine Erzfeindin Gwendolyn von Cleve und weiß sofort, dass mit seinem ruhigen Leben jetzt Schluss ist. Dabei geht es dem Halbelf, aus einst hohem Hause, mit seinem Antiquariat sehr gut. Aber nun zieht in Gwen in die Pariser Unterwelt in ein neues Abenteuer, welches Scott völlig überfordert. Auf der Suche nach dem blauen Herzen muss er sich mit der Vergangenheit beider Familien auseinandersetzten und er muss sich gegen einen unbekannten Feind behaupten. Dabei wird ihm bewusst, dass sich sein Leben verändern wird, für immer. Und schuld daran ist Gwendolyn von Cleve.

Cover
Das Cover ist nicht so ganz meins. Es sieht so aus, als würde es aus einem früheren Jahrhundert stammen, wobei das Cover allerdings relativ gut zum Buch passt, finde ich. Auf seine eigene Weise ist das Cover schön und die gewählten Farben und Bilder passen auch relativ gut zusammen, nur mir gefällt es nicht ganz.

Meine Meinung
"A Fairy Tale - Die Suche nach dem blauen Herz" wurde von Anja Stephan geschrieben und ist Ihr erstes Buch.
Zuerst wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde. Der Titel hat mir leider nicht viel gesagt, weil ich mir einfach nichts Passendes darunter vorstellen konnte.
Ich war auch am Anfang etwas skeptisch, als ich zum ersten Mal dem Inhalt gelesen hatte. Ich wusste nicht genau, ob das wirklich etwas für mich ist aber beim wiederholten lesen wurde mir klar, dass das Buch schon sehr interessant werden könnte.
Dabei war der Anfang sehr gut und ich kam gut ins Buch rein. Das hat mich dazu gebracht weiter zu lesen und bereut habe ich es definitiv nicht.
Ich fand es gut, dass sich der Fantasy-Teil in Grenzen hält. So wirkt das Buch realistischer, was mir wirklich sehr gefallen hat. Es gab zwar schon den einen oder anderen Zauber allerdings in einem guten Maß.
Sehr schön fand ich auch, dass die Liebe ebenfalls nicht allzu oberflächlich war, da ich generell nicht der Fan von viel Romantik und dramatischen Liebesgeschichten bin.
Die Charaktere sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich manchmal richtig mitgefiebert habe. Vor allem Scott und Gwen mochte ich wirklich sehr, weil sie von vielen unterschiedlichen Seiten gezeigt wurden, wodurch man sie richtig kennengelernt hat und beide waren wirklich sehr nach meinem Geschmack.
Dabei muss ich auch sagen, dass die Autorin wirklich einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil hat. Alles wurde verständlich beschrieben und ich hatte immer ein Bild vor Augen, was ich persönlich sehr wichtig finde.
Das Ende war dann anders als ich gedacht hab aber ich fand es so sehr gut. Es war unerwartet und somit eine Überraschung, was ich ebenfalls sehr wichtig finde.
Im Allgemeinen ging es um die Suche nach dem blauen Herz, eine Freundschaft und eine Liebe, die langsam heranwächst.

Fazit
Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen und bis auf das Cover fällt mir nichts Negatives ein. Die Autorin hat wirklich einen sehr flüssigen Schreibstil und hat mich mit diesem Buch wieder in eine neue Welt eintauchen lassen, die ich wirklich gerne besucht habe. Ich kann das Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Bewertung
4 / 5 Sterne

Vielen Dank, an die Autorin, für dieses Rezensionsexemplar.

Freitag, 21. April 2017

Ragdoll - Dein letzter Tag von Daniel Cole [Rezension]

Titel: Ragdoll - Dein letzter Tag
Autor: Daniel Cole
Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 480
Erscheinungstermin: 27.03.2017
Genre: Thriller
Preis: 14,99€ / Broschiert

Inhalt
Sechs Opfer aber nur eine Leiche.
William Oliver Layton-Fawkes, auch Wolf genannt, ist nach seiner Suspendierung wieder in den Dienst bei der Londoner Polizei zurückgekehrt. Er ist einer der besten Mordermittler und dachte, er hätte schon alles gesehen. Doch die Leiche aus sechs Opfer belehrte ihn, dass er falsch lag. Zusammengenäht, wie eine Art Flickenpuppe, eine Ragdoll, hing sie nackt vor einem. Seine Ex-Frau bekommt daraufhin eine Liste mit sechs weiteren Namen und genauem Todeszeitpunkt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, doch der Mörder scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Und der Letzte auf der Liste ist William Oliver Layton-Fawkes persönlich.

Cover
Das Cover finde ich wirklich richtig schön. Das Schwarz und Gold harmoniert perfekt miteinander und durch den Raben strahlt das Cover etwas Mysteriöses aus. Alle Schriftarten sind gut gewählt und die Größe wurde angenehm angepasst. Mir fällt kein negativer Punkt, ich habe mich regelrecht in das Cover verliebt.

Meine Meinung
'Ragdoll - Dein letzter Tag' wurde von Daniel Cole verfasst und aus dem englischen von Conny Lösch übersetzt.
Die Idee fand ich wirklich sehr interessant, weil ich sowas auch gerne mal im Fernsehen gucke. Da dachte ich mir, ich probiere es auch einfach mal als Buch und ich war wirklich begeistert. Ich dachte nicht, dass es mir so gut gefallen würde.
Die Spannung war vom Anfang bis zum Ende erhalten geblieben und ich konnte mich nur selten vom Buch lösen. Dazu hat auch noch der flüssige Schreibstil beigetragen und durch die angenehme Schriftgröße hatte man das Gefühl, gut voran zu kommen.
Es gab viele unvorhersehbare Wendungen aber auch einige, die man sich zu mindestens halbwegs denken konnte.
Die unterschiedlichen Gefühle und Handlungen der Charaktere waren verständlich und wurden gut umgesetzt. Was auch daran lag, dass aus mehreren Perspektiven erzählt wurde und man somit Einblick zu den Gefühlen bei einigen Charakteren bekommen hat.
Besonders den Protagonisten Wolf habe ich in mein Herz geschlossen. Ich habe ihn bei allen seinen Situationen verstanden und manchmal gar mit ihm gefühlt.
Das Ende war dann anders als gedacht aber mir gefiel es so. Zwar hätte ich mir gewünscht, dass das Buch noch etwas weiter geht aber so war es in Ordnung.
Im Allgemeinen ging es um Freundschaft, den Wunsch einen Mörder zu finden und seine eigenen Gefühle zu verstehen und zu akzeptieren.

Fazit
Das Buch bekommt von mir fünf Sterne, weil ich es wirklich gerne gelesen habe, die Spannung bis zum Schluss anhielt und mir wahrhaftig nichts einfällt, was mir an diesem Buch nicht gefallen haben könnte.

Bewertung
5 / 5 Sterne

Danke an Vorablesen.de und dem Ullstein Verlag, für dieses Rezensionsexemplar.

Donnerstag, 6. April 2017

Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister von George R. R. Martin [Rezension]

Titel: Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister
Autor: George R. R. Martin
Verlag: Penhaligon
Seitenzahl: 160
Erscheinungstermin: 27.03.2017
Preis: 10,00€ / Gebunden

Inhalt
Tyrion Lennister ist wohl der beliebteste und berühmtere Charakter aus Game of Thrones / Das Lied von Eis und Feuer. Dabei ist er bekannt für seinen beißenden Sarkasmus und seinen gnadenlosen Spott.
Tyrion Lennisters Weisheiten unterstützen in jeder Lebenslage.

Cover
Das Cover finde ich schön schlicht gehalten und auch die Farben harmonieren sehr gut zusammen. Den Namen des Autors finde ich etwas zu groß aber der Titel und die Illustration haben eine schöne Größe und sind gut positioniert. Auch das 'Game of Thrones' hat eine gute stelle und passt zum Gesamtbild.

Meine Meinung
'Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister' basiert auf die Serie 'Game of Thrones' von George R. R. Martin. Die Illustrationen sind von Georg Behringer und ins Deutsche übertragen wurde das Buch von Joern Ingwersen und Andreas Helweg.
Ich fand die Idee hinter diesem Buch sehr gut und hab mich auch sofort für dieses Buch gemeldet, weil ich wirklich ein großer Tyrion Lennister Fan bin und seinen Humor einfach schätze.
Ich war auch sehr schnell mit dem Buch durch. Um genau zu sein, noch an dem Tag, wo ich das Buch bekommen habe. Aber es war auf jeden Fall amüsant und ich finde für einen Fan, ist es auf jeden Fall ein gutes Zusatzbuch.
Mich hat nur etwas gestört, dass ich immer wieder das Gefühl hatte, das dieses Buch eine Blatt Verschwendung ist, weil immer nur ein Spruch auf einer Seite zu finden ist. Das ist aber auch das einzige negative, was mir einfällt.
Im Allgemeinen ging es also um Tyrion und seinen einzigartigen Humor.

Fazit
Ich hatte das Buch sehr schnell durch und bin generell ein Fan von Tyrion, weshalb ich es auch sehr gerne gelesen habe. Die einzelnen Worte kannte man zwar meistens schon aber trotzdem war es schön und lustig, wieder seine Worte lesen zu können. Mir fällt kein negativer Punkt ein, nur mehr oder weniger die Blatt Verschwendung, weil auf jeder Seite nur ein Spruch steht. Aber für Fans ist es auf jeden Fall ein nettes Zusatzbuch.

Bewertung
4 / 5 Sterne

Vielen Dank ans Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar.

Sonntag, 2. April 2017

SuBTag April

 Heute stelle ich Euch meinen Stapel ungelesener Bücher vor. Nebenbei erwähne ich, welche Bücher im letzten Monat zu meinem SuB dazu gekommen sind.
Den SuBTag wird es ab jetzt jeden Monat geben, in dem Ihr verfolgen könnt, welche Bücher ich neu dazubekommen habe und welche ich von meinem SuB streichen konnte.

Welche Bücher sind auf meinem SuB?

- Harry Potter und der Feuerkelch von Joanne K. Rowling.
- Rain - Das tödliche Element von Virginia Bergin.
- Mörderhotel von Wolfgang Hohlbein.
- Throne of Glass - Kriegerin im Schatten von Sarah J. Maas.
- Throne of Glass - Erbin des Feuers von Sarah J. Maas.
- Throne of Glass - Königin der Finsternis von Sarah J. Maas.
- Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle von Jana Oliver.
- Die letzten Tage von Rabbit Hayes von Anna McPartlin.
- Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green.


Welche Bücher sind im letzten Monat neu dazugekommen?

- Battle Island von Peter Freund.